Niedersprockhövel. Schon zum zweiten Mal durfte das Nachwuchsensemble bei dem Konzert der Youth Brass Band NRW in der Glückaufhalle sein musikalisches Können zeigen.

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Gemeinsamer Vortrag der Kölner und Sprockhöveler Mitwirkenden
„Nochmal von vorne und achtet auf die Dynamik. An manchen Stellen könnt ihr ruhig noch etwas lauter spielen!“, sagte Sarah Jeske , Leiterin des Nachwuchsensembles, in der Glückaufhalle bei der Generalprobe für das Konzert mit der Youth Brass Band NRW.

Nach sechs Stücken, unter anderem einem Marsch aus der Karelia Suite, gespielt von der Youth Brass Band NRW (YBB) und der Pause ging es dann endlich für die 13 jungen Sprockhöveler MusikerInnen los. Das erste Stück, das Menuett aus "Armide et Renaud" von J.B. Lully, wurde mit guter Dynamik gespielt, genauso wie die darauffolgende Galliarde (aus "Terpsichore") von M. Praetorius. Dann konzentrierten sich alle MusikerInnen nochmal neu, da das nächste Stück gemeinsam mit der YBB gespielt wurde: "With Eyes of Fire".

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Freude (und Erleichterung?) nach vollbrachter Tat: Sarah Jeske mit den NachwuchsmusikerInnen
Das Publikum war von der Darbietung begeistert und bestätigte dies zusätzlich mit großem Applaus. "Bemerkenswert war das exakte Zusammenspiel der jungen Sprockhöveler, das hat uns wirklich erstaunt!": Anerkennende Worte eines Sprockhöveler Zuhörers. "Man sieht, dass dort im Musikzug mit den jungen Leuten richtig gearbeitet wird!"

Besseren Ansporn für die weitere musikalische Arbeit kann man sich kaum wünschen!